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Was ist die hyperbare Sauerstofftherapie?

Die hyperbare Sauerstofftherapie hat ihre Ursprünge in der Tauchmedizin und ist eine schulmedizinisch abgesicherte Behandlungsmethode. Sie ist seit Jahrzehnten die einzig wirksame und lebensrettende Therapie bei CO-Intoxikationen (Rauchgasvergiftungen). Seit den 1960er-Jahren werden Erkrankungen mit Ursache von Sauerstoffmangel im Zellgewebe, z. B. chronische Wunden wie dem diabetischen Fußsyndrom, akute Hörstörungen, Bestrahlungsfolgen nach einer Krebstherapie oder aseptische Knochennekrosen und Knochenmarködemsyndrome, mit der HBO erfolgreich behandelt.

Long Covid und HBO

Die Pandemie der Coronavirus-Krankheit von 2019 hat zu einem Anstieg der Zahl der Menschen geführt, die ein breites Spektrum anhaltender Symptome haben, die als „Long COVID“ bekannt sind. Die betroffenen Personen werden als „Longhauler“ bezeichnet, und die Erkrankung wird auch als Long-COVID, Post-COVID-19-Syndrom und postakutes COVID-19-Syndrom bezeichnet.

Neurokognitive Beeinträchtigung und Müdigkeit sind zwei der Symptome. Hyperkoagulabilität, die die Wahrscheinlichkeit einer Blutgefäßverstopfung erhöht, und eine unkontrollierte kontinuierliche Entzündungsreaktion sind zwei mögliche Gründe für diese lang anhaltenden, unablässigen Symptome. Derzeit könnte die HBO als Therapieform eine wichtige Rolle spielen.

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